Leben im Versteck
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Annes Eltern haben im Hinterhaus von Ottos Firma
eine Wohnung eingerichtet.
Dort versteckt sich die Familie Frank.
Nach kurzer Zeit nehmen sie in ihrem Versteck
weitere verfolgte Jüdinnen*Juden auf.
Auf engstem Raum lebt die Familie zusammen mit
Auguste und Hermann van Pels, ihrem Sohn Peter
sowie dem Zahnarzt Fritz Pfeffer.
Mit ihm muss sich Anne ein kleines Zimmer teilen.
Sie dürfen mehr als zwei Jahre nicht rausgehen.
Um nicht entdeckt zu werden, müssen sie oft leise sein.
Ottos engste Angestellte helfen ihnen in dieser Zeit.
Sie versorgen die Untergetauchten mit Lebensmitteln
und berichten vom Geschehen außerhalb des Verstecks.
Anne schreibt Tagebuch über das Zusammenleben
im Hinterhaus und über ihre Träume und Ängste.
Im Radio können die Untergetauchten hören,
wie der Krieg verläuft.
Sie alle hoffen, dass die Deutschen von den Alliierten
besiegt werden und sie dann frei sind.
Zum Plakat der gedruckten Ausstellung: