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Anne Frank

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»Seit vielen Jahren ist der Anne Frank Tag, ein besonderes bildungspolitisches Projekt, unglaublich erfolgreich. 2023 durfte ich als Zeitzeugin daran teilnehmen. In den Gesprächen mit den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Schulen begegnete mir Neugierde, Offenheit und die Erkenntnis, dass die Jugendlichen im Laufe des Projektes das »nie wieder« als ihre ureigene Aufgabe begreifen. Eine Geschichte von vor 78 Jahren berührt die jungen Menschen heute. Sie erlernen warum Mitmenschlichkeit, Demokratie und Freiheit so kostbar sind.«

Chasan Jalda Rebling, Tochter der Holocaust-Überlebenden Lin Jaldati, Foto: Adam Sevens

»Was Anne Frank geschehen ist, ist so traurig, dass es keinen fühlenden Menschen unberührt lässt. Ihr Vater Otto Frank hat das Weinen um seine Tochter in ein Wirken für Menschenrechte überall auf der Welt verwandelt. Diesem Beispiel wollen wir folgen. Denn was Anne Frank widerfahren ist, das ist nicht verschwunden – weder in der Welt, noch in unserem Land: Der Hass ist nicht verschwunden, die tödliche Gewalt nicht, die Ausgrenzung nicht.«

Dr. Marco Buschmann, Bundesminister der Justiz und Schirmherr des Anne Frank Tags 2023, Foto: BPA/Steffen Kugler

»Als langjährige Projektkoordinator*nnen von Meet a Jew haben wir in den letzten vier Jahren sehr gute Erfahrungen in der Kooperation mit dem Anne Frank Tag gemacht. Der Anne Frank Tag und Meet a Jew-Begegnungen sind wichtige Angebote der Antisemitismusprävention, die sich hervorragend ergänzen. Gegenseitig verstärken die Angebote ihr Wirkungspotenzial, darum hoffen wir auf viele weitere Jahre der erfolgreichen Kooperation.«

Das Team von Meet a Jew

»Der Anne Frank Tag ist ein sehr wichtiger Tag für mich. Ich glaube fest daran, dass wir uns heute mit Themen wie Rassismus und Antisemitismus, mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord auseinandersetzen müssen. Wir sollten alle aus der Vergangenheit lernen. Noch immer gibt es Menschen, die andere wegen Religion, Hautfarbe, Sprache oder Herkunft als minderwertig abwerten.«

Açelya Rojin Tosun, Schülerin der Carl-von-Ossietzky-Schule Berlin und Moderatorin des Anne Frank Tags 2022

»Der Aktionstag ist eine gute Möglichkeit, sich mit dem Schicksal von Anne Frank und der Schoa auseinanderzusetzen. Neben dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte sollte auch das gegenwärtige jüdische Leben in Deutschland stärker in den Blick genommen werden. Mit dem Projekt ›Meet a Jew‹ leistet der Zentralrat der Juden einen Beitrag dazu.«

Herr Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, Foto: Zentralrat der Juden

»Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung sind leider keine Angelegenheit der Vergangenheit. Daher bin ich den Schülerinnen und Schülern der teilnehmenden Schulen dankbar für die Energie und die Mühe, mit der sie sich persönlich mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust auseinandersetzen. Dieses Engagement ist ein wichtiger Baustein für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft.«

Veronika Nahm, Direktorin Anne Frank Zentrum

»Der Anne Frank Tag bewegt die Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Weise. Indem sie sich literarisch, gestaltend, forschend oder biographisch mit dem Schicksal Anne Franks und der Shoah beschäftigen, setzten sie aktiv ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus und für Toleranz, Vielfalt und Demokratie.«

Stefanie Gatzka, Referendarin der Lichtenbergschule Darmstadt

»Wir freuen uns, dass wir den Anne Frank Tag unterstützen können. Er ist ein guter Anlass, an das viel zu kurze Leben von Anne Frank zu erinnern. Ihr Tagebuch ist ein großes Geschenk, das eindringlich dazu ermahnt, für eine Welt ohne Diskriminierung, Hass und Hetze einzustehen. Ich selber habe das Buch als Jugendlicher gelesen und das Anne Frank Haus in Amsterdam vor rund 30 Jahren besucht – Eindrücke, die man nie vergisst. Den vielen Teilnehmenden in den Schulen gilt unser herzlichster Dank für ihr großes Engagement.«

Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG

»Das Engagement zum Anne Frank Tag ist besonders wichtig, da nur durch das Erinnern die Vergangenheit nicht verblasst, die Gegenwart bewusst gelebt und die Zukunft hoffnungsvoll gestaltet werden kann.«

Nelly Anton, Lehrkraft an der Gesamtschule Mechernich

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